Commerzbanking Betrug – Vorsicht beim Online-Banking in Unternehmen

Der Bankdienstleister Commerzbank gilt in ihrer Branche als führend. Dies mag auch daran liegen, dass sie ihren Kunden eine breite Palette unterschiedlichster Leistungen rund um Konto, Sparen, Kredite, Baufinanzierung oder Versicherung zu bieten hat. Darüber hinaus geht die Commerzbank auch in Zeiten der modernen Technik einen straffen Weg. Mit der handlichen Commerzbank-App oder dem Commerzbanking-Online-Portal für das moderne Onlinebanking können die Kunden ihre Bankgeschäfte auch einfach per Handy oder Internet erledigen. Aber auch Geschäftsleute wissen die Commerzbank zu schätzen. Mit dem Commerzbanking für Firmenkunden können auch sie jederzeit ihre Geschäfte schnell auf den Weg bringen.

Das Onlinebanking der Commerzbank

Gerade der Bereich Onlinebanking ist in den letzten Jahren immer populärer geworden. Heute gibt es viele Unternehmen und Privatleute, die ihre Finanzen bequem per Onlinebanking, wie es zum Beispiel von der Commerzbank als Commerzbanking online angeboten wird, erledigen. Die daraus resultierende steigende Kundenzahl der Onlinebanker hat, nicht nur steigende Gebühren zur Folge, sondern es gibt zunehmend immer mehr Menschen, die auf kriminellem Wege versuchen, an die persönlichen Daten der Bankkunden heran zu kommen.

Vorsicht vor dem Phishing

Die Medien berichten immer wieder, dass es mit Hilfe von sogenannten Phishing Mails möglich ist, persönliche Daten von Onlinebanking Kunden zu stehlen. Bei den Phishing Mails geht es um E-Mails, in denen die Nutzer dazu aufgefordert werden, ihr Konto oder ihren Account beim Onlinebanking zu verifizieren oder auch eine Sperrung des Zugangs mithilfe der TAN Nummer wieder aufzuheben. Darüber hinaus beinhaltet diese Mail sehr oft auch die Linkadresse der Hausbank, sodass die Kunden annehmen sollen, dass diese Nachricht von ihrer Bank versendet wurde. Diese Methode hat nun auch bei der Commerzbank und dem Commerzbanking Einzug gehalten.

Kunden, die von der Commerzbank eine solche Mail inklusive dem Link erhalten, sollten diese sofort löschen und keinesfalls darauf reagieren. Der Link führt zwar auf die Internetseite der Commerzbank, jedoch handelt es sich hier nicht um das Original der Bank. Die Mail beim Commerzbanking Betrug soll vor allem darauf abzielen, so viele persönliche Informationen wie möglich in Erfahrung zu bringen. Daher sollte bei jeder Mail, die von der Commerzbank geschickt wurde die Vorsicht walten.

Diese Vorsicht ist vor allem dann noch, wenn in der Mail auch eine Linkadresse angegeben wurde, welche für die Nennung des Benutzernamen, der PIN-Nummer oder der TAN-Nummer zum Zertifizieren oder zum Entsperren des Kontos genutzt werden soll. Denn diese Angaben werden von der Commerzbank selbst nicht alle auf einmal verlangt, sondern beim Commerzbanking online in einzelnen Schritten. Wer darüber hinaus auch beim Onlinebanking selbst merkwürdige Aufforderungen in einem extra Browserfenster bekommt, sollte die Sitzung sofort abbrechen und sich umgehend telefonisch mit seiner Bank in Verbindung setzen.

Auch Viren können beim Onlinebanking gefährlich sein

Eine andere Bedrohung beim Commerzbanking online sind Viren. Außenstehende, die auf fremde persönliche Daten zugreifen wollen, finden mit Trojanern und Co in Mails und Webseiten extrem schnell Mittel und Wege, um an die Daten zu gelangen. Aus diesem Grunde sollte das Onlinebanking nur über einen sicheren Browser gemacht werden. Dieser Browser sollte in der Lage sein, andere Webseiten vor Abschluss der Bankgeschäfte auf ihre Sicherheit hin zu überprüfen. Die Menüpunkte für eine rechtzeitige Warnung sollten dabei immer aktiviert werden.

Um Kunden vor Datendiebstahl und Commerzbanking Betrug zu schützen, bietet die Commerzbank auf ihrer richtigen Homepage stets die neusten Meldungen zur Banksicherheit und Betrugsmaschen an. Wer beim Onlinebanking auch nur die kleinste Abweichung feststellt, sollte immer Kontakt zur Bank aufnehmen, so kann der Diebstahl der Daten effektiv bekämpft werden.

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